Starte im autofreien Hochtal, rolle mit der Zahnradbahn hinunter, wechsle in den Regionalzug, der durch Obstgärten schläft, und nimm am Fluss eine ruhige Fähre. Am Abend hörst du Möwen, während deine Schuhe noch nach Bergwiesen riechen. Zwei Welten, ein sanfter Atemzug.
Ein Gebirgskamm mit hellen Wänden begleitet die Talbahn, die dich zu einer Seilbahn bringt. Oben führt ein Panoramaweg zu einer Station, wo der Bus elektrisch summt. Später wechselt das Rauschen: vom Waldwind zur Dünung, die die Hafenglocken sanft beantwortet.
Holzhäuser schmiegen sich an Hänge, aus Fenstern hängen Geranien. Unten wartet ein Talzug, weiter geht es per Fernbahn in sanften Schleifen durch Ebenen, bis Backstein und Salznebel grüßen. Der letzte Abschnitt gehört einer kleinen Fähre, die Beharrlichkeit belohnt.
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